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Innere Stärkung durch Meditation

Kennen wir es nicht alle, das Thema Meditation ist eine Grundlage zur Erschließung innerer Ressourcen. Geführte Meditation, bewegte Meditation oder stille Meditation sind verschiedene Formen einer Meditation.

 

Durch meine Arbeit mit den drei Körpern des Menschen (Mentalkörper = Gedanken, Gefühle / physicher Körper = Muskeln, Skelett, Organe / Energiekörper – innere Kraft, Aura, Chakren), kenne ich die Zusammenhänge sehr genau. Meine Ansätze durch Beratungen, Coachings und energetischer Arbeit, werden jetzt durch eine individuelle Meditation ergänzt. Dieses hat den Vorteil, wichtige Impulse zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, auch zu Hause zu erhalten.

 

Die Meditation erhalte ich für den Menschen aus der geistigen Welt. Hierdurch können persönliche Lebensthemen gezielt gefördert oder die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Eine schöne und wertvolle Form, die der Mensch für sich nutzen kann. So können z.B. Krankheiten wie Krebs, Burnout, Schlafstörrungen und vieles vieles mehr bearbeitet werden.

 

In einem Gespräch via Telefon, Skype oder in meinem Zentrum, können wir zusammen erarbeiten, ob diese Form der Heilarbeit für Dich jetzt bedeutsam ist. Im Nachgang zu dem Gespräch, wird die Meditation für dich gesprochen und aufgezeichnet. Du wirst nach unserem Gespräch wissen, wie häufig, zu welcher Uhrzeit sowie wie lange, diese Meditation dich unterstützt in Deinem Sein. Nutze diese neue, ganz individuelle Medition für Deine innere Stärkung.

 

 

Kontakt:
Zentrum Matthias Herbst
Ort für Entspannung und Bewußtsein
Unbegreifliches erlebbar machen
Am Bismarkplatz 1
48455 Bad Bentheim
Tel: 05922/7777463
mail: info(at)zentrum-herbst.de

Stressed Out

Die vier Hauptgründe für Stress ändern

Gehirnorientierte Stresslösung am wirkungsvollsten

Alle sind sich einig. Unternehmen, Führungskräfte, Angestellte und Arbeiter – ein zu viel an Stress ist ungesund, führt auf Dauer zu Verspannungen, Schmerzen im Körper z.B. Rücken oder Nacken, löst Gereiztheit sowie Schlafstörrungen aus. Die Krankenzahlen aufgrund psychischer Belastungen sind in den letzten Jahren nahezu explodiert.

Hauptgrund sind die Belastung im Privat- und/oder im Berufsleben, die sich nicht mehr koordinieren oder managen kann. Also der tägliche Stress, der sich nicht mehr kontrollieren lässt.

Die Gründe für den Stress sind alle gleich, doch der Grad der Belastung hieraus ist unterschiedlich. Von Mensch zu Mensch verschieden. Wir sind alle Individuen, haben unsere ganz persönlichen Herausforderungen im Leben, im Beruf, in der Ausbildung. Auch gehen wir Menschen mit Situationen im Leben verschieden um. Jemand benötigt einen Einkaufszettel für Lebensmittel, ein anderer geht so in den Lebensmittelmarkt. Mache Chefs loben, andere wiederum nicht. Lob fehlt dem einen Mitarbeiter, dem anderen Mitarbeiter jedoch nicht. Jemand löst Konflikte, ein anderer Mensch sitzt diese lieber aus. Viele weitere Beispiele lassen sich hier beliebig ergänzen.

Die vier Hauptgründe für Stress sind die eigenen Glaubenssätze, innere Antreiber, Beziehungs-bedürfnisse und Gruselphantasien (Ängste). Diese Bereiche sorgen dafür, dass unser Emotions-zentrum im Gehirn, stark unter Strom steht. Hier in einer hohen Dosis Stresshormone wie z.B. Adrenalin produziert werden. Der persönliche Stress lässt sich nur dauerhaft lösen, wenn der Mensch in Beziehung zu einem Coach, Berater oder Therapeuten, an den auslösenden Stressauslösungs-bereichen arbeitet. Nur so kann der persönliche nicht kontrollierbare Stress transformiert werden.

Gespräche mit Freunden, Lebenspartner können den eigenen Stress lindern. Die Ursache dessen, die im Menschen unbewusst verankert sind, nicht lösen. Sport und Pausen sind wichtige Bereiche, die helfen, im Alltag durchzuatmen. Sie unterstützen jedoch nur die Symptome wie z.B.  nach einem stressigen Tag wieder runter zu kommen, sich zu beruhigen.

Die vier Hauptbereiche des Stresses können miteinander verwoben sein. Beispielsweise hatte ein Klient die Ausrichtung: Ich werde nur geliebt, wenn ich es allen Recht mache. Dabei ist es wichtig schnell zu arbeiten, sonst verliere ich meinen Job.  Hier liegt die Vermengung Glaubenssatz (ich werde nur geliebt) mit inneren Antreibern (es allen Recht machen / schnell arbeiten) und der Gruselphantasie (Jobverlust) vor. Sie können sich vorstellen, unter welcher Belastung dieser Klient seinen Tag verbrachte. In mehreren Schritten erfolgte die gehirnorientierte Lösung durch Einbindung des Emotionszentrums (limbisches System). Schritt für Schritt erfolgte die Transformation zu einer veränderten inneren Haltung: Ich werde auch geliebt, wenn ich „Nein“ sage. Meine Arbeitstermine bespreche ich mit den beteiligten Personen und lege mit diesen den Fertigstellungstermin fest. Die gehirnorientierte Transformation erfolgt in einem ersten Schritt mit der Stärkung des Menschen, mit der Reduzierung des Stresspegels. In individuellen weiteren Schritten, werden die vier Hauptbereiche des Stresses verändert.

Durch Einbindung verschiedener Meridiane und kinosologischen Techniken z.B. Muskeltest erfolgt eine spürbare Veränderung zum Wohlergehen des Menschen. Das Verfahren hierzu nennt sich ROMPC®. Die Eheleute Weil aus Kassel haben dieses Verfahren entwickelt. Die Wirksamkeit, die Beziehungsorientierung und die schonende Veränderung belastender Situationen führen dazu, dass ROMPC® von immer mehr Therapeuten, Coaches und Beratern eingesetzt wird.

Der Wunsch „Schluss mit belastenden Stressauswirkungen“, ist somit für Betroffene schnell zu realisieren. Denn es gibt eine hilfreiche wichtige Möglichkeit, das persönliche Wohlergehen zu erhöhen. Loszulassen von alten Themen.

Ich unterstütze Sie gerne bei der Transformation.

Herzliche Grüße
Matthias Herbst

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Gute Beziehungen bringen Gesundheit und Freude

Basis ist die Beziehung zu sich selbst

Beziehungen sind für uns Menschen bedeutsam. Wir sind so im Zusammenleben verbunden. Egal in welchen Situationen wir sind, als Kind zu den Eltern, zwischen Mann und Frau, als Paar, Kollegen oder Nachbarn. Das Zusammenleben in diesen unterschiedlichen Rollen geschieht durch Beziehung. Je mehr der Mensch, also ich mit mir selber, in Beziehung steht, desto besser habe ich die Möglichkeit, gesunde Beziehungen zu gestalten. Ein Weg sich selber näher zu kommen, ist die Reflektion des eigenen Verhaltens, der Empfindungen und Körperreaktionen. Somit der Gedanken sowie Gefühle, die im Kontakt zu sich selber sowie im Kontakt zu anderen Menschen auftreten. Hier beispielsweise Antworten zu finden, was bedeutet es für mich, wenn ich im Kontakt zu Kollegen stehe? Was hindert mich, in der Partnerschaft für meine Bedürfnisse einzustehen? Was kann ich machen, um Konflikte so zu lösen, dass es zwei Gewinner gibt?  Diese Fragen und viele Fragen mehr, lassen sich klären. Der Schlüssel liegt in den Beziehungsbedürfnissen der Menschen. Hier insbesondere im Grad der Erfüllung. Beziehungsbedürfnisse sind menschliche Bedürfnisse, für deren Befriedigung wir auf andere Menschen angewiesen sind. Wenn ich mir klar bin, was ich in der Beziehung zum Partner, zu Eltern, Kollegen oder Vorgesetzten vermisse, dann ist die Möglichkeit gegeben, gestörte Beziehungsbedürfnisse zu verändern. Fühlen Sie sich im Kontakt mit bestimmten Personen gestresst oder unverstanden? Beziehungen können uns krank machen – durch Beziehung können wir auch wieder gesunden. Wir Menschen sind „Herdentiere“. Benötigen also die Nähe anderer Menschen. Doch diese Nähe tut uns nicht immer gut. Wir fühlen uns im Zusammensein mit bestimmten Kollegen, Familienmitgliedern oder Nachbarn nicht wohl. Ein Grund hierfür sind nicht erfüllte Beziehungsbedürfnisse. Hierdurch werden Beziehungen disharmonisch. Es gibt bspw. Konflikte, Zurückgezogenheit oder oberflächliche Begegnungen. Es wird jedoch nie nie kommuniziert. Wir selber oder unser Gegenüber nehmen es nur unbewusst war. Damit wir alle in gesunden Beziehungen leben, ist es essenziell Wertschätzung zu geben, den anderen Menschen in seiner Einmaligkeit und Kompetenz zu sehen. Vergewisserung geben, es ist gut wie es ist oder auch Klärungen herbeizuführen. In einer Beziehung initiativ miteinander zu leben und nicht das Leben des Anderen zu führen zeichnet eine gesunde Beziehung aus. Sobald wir authentisch sind, kommt es an, entwickelt sich eine Dynamik, die zu Verständnis und Harmonie führt. Letztendlich ist es wichtig Zuneigung und Liebe zu zeigen und zu leben. Ja, es sind viele Punkte, die das menschliche Zusammenleben mitbestimmen.

Wir unterstützen Sie dabei, aus kranken Beziehungen wieder gesunde Beziehungen zu machen. Gerne helfen wir Ihnen, damit Sie mit sich ins Reine kommen. Wir begleiten Sie, Fertigkeiten zur Lösung belastender Situationen zu entwickeln. Reden wir miteinander. Wir freuen uns auf Sie und bedanken uns für Ihr Vertrauen.

 

Kontakt:
Zentrum Matthias Herbst
Am Bismarckplatz 1
48455 Bad Bentheim
Tel: 05922 / 7777463
E-Mail: info@zentrum-herbst.de

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Machen Sie im Mai Ihren Frühjahrsputz – Nutzen Sie unser Frühlingsspecial

Wir haben bewusst den Monat Mai für die den Start der Arbeiten im Zentrum Matthias Herbst gewählt. Der Wonnemonat bringt Sonne, frisches Grün und viele blühende Pflanzen in die Natur. Ein Monat wieder zum Durchatmen – die warme Sonne im Gesicht, die wieder erblühende Natur, mit diesem schönen Grün und bunten Blumen, erzeugt in mir eine positive Stimmung, Spaß und Freude. Ist das bei Ihnen auch so?

Viele Menschen reinigen in dieser Zeit Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Sie machen rein – Sie machen Ihren Frühjahrsputz. Diese Reinigung im Außen ist für das Wohlbefinden und die Wohnqualität von Bedeutung. Ein Leben in Müll und Dreck möchten auch wir nicht führen. Weder im Außen noch in meinem Inneren. Doch wie ist es möglich, eine positive Lebensstimmung zu bekommen, wenn die Last des Alltages nicht weniger wird? Sorgen, Zweifel im Inneren hemmen, Glück und Freude im Leben zu haben? Der Stress, der Druck dafür sorgt, dass der Akku leerer und leerer– also der eigene Energielevel, die Leistungskraft weniger wird? Sie kennen solche Situationen? Möchten gerne einen Ausweg, wissen jedoch nicht recht wie? Vielleicht denken Sie auch, das ist jetzt nicht so schlimm, es kommen wieder andere Zeiten? Achtung, dieser Gedanke ist gefährlich, denn ändert sich wirklich etwas?

Sorgen Sie gut für sich und bauen Sie auf die Unterstützung, die Sie im Zentrum Matthias Herbst erhalten können. Für mehr Energie im Alltag, mehr Spass, Freude und Lösung im Leben. Passend für diese Zeit, haben wir bis Ende Mai ein Frühlingsspecial für Sie. Schöpfen Sie mit unseren Angeboten mehr Kraft, bauen Sie sich einen ausreichenden Energielevel auf, räumen Sie innere Ängste und Zweifel zur Seite und leben Sie ein Leben mit weniger Stress.

Gerne beraten wir Sie, welches unserer Angebote jetzt für Sie vorteilhaft ist. Nutzen Sie unser Frühlingsangebot und sichern Sie sich Ihren Rabatt von 20%. Wir freuen uns auf Sie.

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Umgang mit der Prüfungsangst – 10 Tipps zur Reduzierung

Wir lernen in unserem Leben immer. Doch es gibt in der Schule, im Studium, in der Ausbildung, beim Führerschein machen sowie in der beruflichen Weiterbildung, immer wieder Prüfungssituationen, denen wir uns stellen müssen. Es führt kein Weg daran vorbei – dieses ist nicht zu ändern. Zu ändern ist der Umgang mit der Prüfungsangst. Hierzu habe ich 10 Tipps und Gedanken für Sie zusammengestellt.

Aus meiner eigenen „Lernzeit“ kenne ich es nur zu gut, vor Prüfungen Angst zu haben, ein flaues Gefühl im Magen zu spüren, Schwitzen, nasse Hände oder ein starkes Herzklopfen. Teilweise auch Schlaflosigkeit, weil die Aufregung und die Gedanken an die anstehende Prüfung, mich nicht zur Ruhe haben kommen lassen. Der Stress war sehr groß.

Kennen Sie das auch?

In meiner Arbeit als Coach zur Lösung von Ängsten, Zweifel und Stress, helfe ich dem Menschen dabei, die eigenen Prüfungsängste zu verändern.

Der Schlüssel ist die Beruhigung der Emotionen. Der Ansatz ist unser Emotionszentrum im Gehirn, die eigenen Gefühle und die Gedanken. Ruhe, Entspannung und Leichtigkeit sind das Ergebnis der „Lass jetzt Angst los“-Coachings. Schnell und effektiv werden durch Gedankenänderungen, Akzeptanz, Verzeihung und hormoneller Arbeit, die Angst verändert. Hormonelle Arbeit bedeutet: Für die Stresshormone z:B. Adrenalin oder Noradrenalin werden die Gegenspieler z.B. Dopamin oder Oxytocin erzeugt. Der Gesamtmix des Coachings fördert die Selbstheilung des Menschen. Meine Klienten berichten immer wieder von der spürbaren Veränderung. Nutzen Sie dieses auch für sich!

Gerne informiere ich Sie in einem kostenfreien Gespräch, welcher Lösungsweg für Sie, den passenden Rahmen zum Loslassen Ihrer Prüfungsangst, darstellen kann. Gelassener und konzentrierter in die Prüfung gehen. Die Gefahr des Blackouts minimieren und die Prüfung mit Erfolg absolvieren – das ist der Ausblick, Ihr Nutzen für Ihr „Lass jetzt Angst los“-Coaching.

Für die Zwischenzeit (bis zu unserme gemeinsamen Austausch ;-)) habe ich Ihnen 10 Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen können, das Symptom der Prüfungsangst zu reduzieren. Viel Spaß beim Lesen.

1. Vorbereitung ist das A und O

Prüfungen schaffen Sie durch Lernen. Bilden Sie ggf. Lernpartnerschaften, in denen Sie sich gegenseitig die Lerninhalte abfragen. Stellen Sie Ihre Verständnisfragen gegenüber dem Lehrkörper. Ich wünsche Ihnen, Sie haben einen Lehrer, der Ihnen wirklich etwas beibringen will und entsprechend auf Ihre Fragen eingeht. Wenn nicht, Ihre Mitschüler können Ihnen auch helfen, Ihre Fragen zu beantworten. Doch die Fragen für Ihr Verständnis können nur Sie selber stellen. Bereiten Sie den nächsten Tag für die Schule oder an der Universität vor. Welches Fach habe ich? Welche Fragen habe ich, um die Lerninhalte zu verstehen? Hier kann die Prüfungsangst wirksam helfen, denn diese ist eine Motivationshilfe für die Vorbereitung und Klärung der Lerninhalte. Gut vorbereitet sein, reduziert die Prüfungsangst. Was glauben Sie? Wer hat vor einer Prüfung größere Angst? Jemand der vorbereitet ist oder jemand der nicht vorbereitet ist?

2. Akzeptanz der Angst – lassen Sie diese zu

Betrachten Sie die Angst von der positiven Seite. Sie hilft Ihnen sich optimal auf die Prüfung vorzubereiten.

Es gilt hier: Akzeptieren Sie diese Angst, lassen Sie diese zu, denn so entlasten Sie sich emotional und mental. Sie halten nicht den Deckel drüber, der schlimmstenfalls zum Knalleffekt in der Prüfung wird z.B. Blackout.

3. Denken Sie an das Bild nach der Prüfung

Stellen Sie sich vor – Sie haben die Prüfung erfolgreich bestanden. Dieses fördert Ihre Grundstimmung. Wie ist es für Sie, wenn Sie auf jede Frage eine Antwort haben? Die Aufgaben souverän lösen können? Nutzen Sie die Kraft Ihrer Gedanken zur Erschaffung positiver Bilder und senken somit die Prüfungsangst.

4. Üben Sie die Prüfungssituation

Wenn Sie die Möglichkeit haben, simulieren und trainieren Sie die Prüfungssituation. Beispielsweise eine Prüfung, bei der Sie vor eine Prüfungskommission müssen. Sie treten in einen Raum, in dem sich Familienmitglieder als Prüfungsausschuss platziert haben und Ihnen Fragen stellen. Für viele ist dieses Durchspielen der Prüfungssituation sehr hilfreich. Aber auch in Lernpartnerschaften (mit Mitschülern, die den Stoff verstanden haben) können Sie die Fragen erhalten und entsprechend beantworten.

5. Halt die Klappe

Positiv denken! Negative Gedanken schüren die Prüfungsangst. Wer sich schon von vornherein alle negativen Szenarien ausmalt, wird diese auch so bekommen. Wenn Ihnen jetzt Gedanken kommen z.B. das schaffe ich sowieso nicht? Dann verscheuchen Sie diese negative Stimmung. Wenn das kleine Teufelchen im Kopf auftaucht und versucht, negative Stimmung zu machen, schreien Sie (in Gedanken) laut: „Halt die Klappe!“ Dieses bewusste Innehalten macht eine „Gedanken-umkehr“ – also von dekonstruktiv in konstruktiv, von negativ in positiv – möglich.

6. Austauschen mit anderen

Sie sind selten alleine mit der Prüfungsangst. Anderen geht es nicht anders. Ich kann mich noch an meine Schulzeit gut erinnern. Bspw. hat mir der Austausch in der Berufsschule sehr geholfen. Wir haben alle geschwitzt und auch über die bevorstehende Prüfung und die damit verbundene Angst gesprochen. Dieser Austausch, dieses „Teilen“ der Angst, kann auch Ihnen helfen.

7. Haben Sie keine Angst vor der Angst

Die Angst vor der Angst ist ein weit verbreitetes „Phänomen“. Man befürchtet, dass die Prüfer die eigene Angst und Nervosität bei der Prüfung wahrnehmen und daraus schließen könnten – der Prüfling ist schlecht vorbereit, den werden wir jetzt auf Herz und Nieren prüfen..
Aber es ist doch so: Es gibt wohl keine Prüfung, bei der Prüfer keinen kreidebleichen Prüfling vor sich stehen haben. Das ist für die völlig normal! Und oft werden die offensichtliche Angst und Nervosität von den Prüfern auch als „mildernde Umstände“ betrachtet, wenn die Prüfung knapp zwischen „bestanden“ und „nicht bestanden“ steht, sodass das Pendel in Richtung „bestanden“ ausschlägt.
Was aber nicht heißen soll, dass Sie zur Prüfungsvorbereitung diverse angstvolle Gesichtsmimiken üben sollten. :-)
Machen Sie sich auch bewusst: Die eigene Nervosität wird von Außenstehenden häufig gar nicht wahrgenommen. Gut vorbereitet sein, reduziert die Prüfungsangst. Was glauben Sie? Wer hat vor einer Prüfung größere Angst? Jemand der vorbereitet ist oder jemand der nicht vorbereitet ist?

Probieren Sie es aus und Sie werden die Wirkung für sich beurteilen können

8. Kaltes Wasser über die Pulsadern laufen lassen

Lassen Sie einfach kaltes Wasser über Ihre Pulsadern laufen. Schütteln Sie die Hände kräftig aus. Atmen Sie danach drei Mal tief ein und aus (Einatmen durch die Nase – ausatmen durch den Mund). Sie können hierdurch Ihren Puls nach unten fahren, somit ruhiger werden.

9. Es gibt Schlimmeres

Einen ehemaligen Schulkollegen schien jede Prüfung Kaltzulassen. Er hatte sich kaum vorbereitet. Dennoch war er bei der Prüfung die Ruhe selbst. Als er wieder mal einen Test aufgrund unzureichender Vorbereitung nicht bestanden hatte, meinte er nur: „Es gibt Schlimmeres!“
Deshalb: Prüfungsangst hat auch viel mit der persönlichen Einstellung zu tun. Man setzt sich oft selbst zu viel unter Druck. Bei Schülern wird der Druck auch häufig durch die Eltern ausgeübt. Meist ist eine nicht oder wenig erfolgreich bestandene Prüfung kein so großes Malheur. Dessen sollte man sich stets bewusst sein.

10. Machen Sie die Turboentstressung in zwei Schritten

Schnell und effektiv fahren Sie sich in wenigen Minuten runter und reduzieren Ihren Prüfungsstress und somit in Teilen die Prüfungsangst. Die Turboentstressung stelle ich Ihnen gerne persönlich vor. Sie können diese aber auch in meinem kostenfreien Webinar bei mir erlernen. Termine sind auf meiner Homepage eingestellt. Alternativ können Sie auch das Webinarvideo kaufen (http://bit.ly/1hHK0hp) und gleich mit Ihrer Turboentstressung beginnen. Das Gute hieran ist: Sie können diese Technik jederzeit anwenden – auch während einer Prüfung!

Die Turboentstressung ist eine sehr wertvolle Möglichkeit, die die Akzeptanz der Angst beinhaltet, ihr Körperbefinden zum Wohlergehen begleitet. Setzen Sie diese sehr wirkungsvolle Möglichkeit unbedingt ein!

Und dann gibt es noch einen nicht ganz so ernst gemeinten Tipp, der aber in der Praxis dennoch häufig Anwendung findet: „Schummeln, was das Zeug hält!“ :-)

Viel Erfolg bei der Umsetzung der 10 Tipps im Umgang mit der Prüfungsangst.

In einem Telefonat, Skypegespräch oder in einem kostenfreien Gespräch in meinem Zentrum, zeige ich Ihnen den Ansatz, die Ursache der Prüfungsangst, zu verarbeiten.

Rufen Sie mich gerne an oder senden Sie mir eine Mail.

Schreiben Sie mir gerne, wie es Ihnen im Umgang mit den 10 Tipps gegen
Prüfungsangst gegangen ist. Was konnten Sie gut umsetzen? Was hat Ihnen
geholfen?

Mit Hilfe dieser Tipps können Sie an den Symptomen der Prüfungsangst arbeiten.
Weniger Stress, weniger Herzklopfen. An der Ursache nur bedingt. Die Ursache
für die Prüfungsangst können wir gemeinsam erarbeiten und in den
erforderlichen Schritten für Sie lösen. Gerne begleite ich Sie ein Stück auf Ihrem Lebensweg, Helfe Ihnen erfolgreicher Prüfungen zu bestehen—und das mit einem verbesserten Gefühl, mit einem veränderten Körperempfinden. Was kann es schöneres geben, Erfolg mit weniger Angst zu haben?

Ich freue mich auf Sie!

Herzliche Grüße

Matthias Herbst

P.S. hier können Sie die Ausführungen komplett herunterladen: 10 Tipps gegen Prüfungsangst