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Meditation “Begegne Deinem Geistführer”

Auf vielfachen Wunsch hin, gibt es jetzt die Meditation “Begegne Deinem Geistführer” als Download sowie auf Stick.
In dem Meditatiosnpaket sind ebenfalls das Interview zur Buchveröffentlichung mit delphinTV sowie mein Buch
“Der Tod schafft Verbindung” als eBook im pdf-Format enthalten.

Die Meditation “Begegne Deinem Geistführer” ist als Video sowie als Audio-Datei erhältlich. Für alle spirituell
interessierten Menschen, habe ich diese Meditation aufgenommen. Bei meiner ersten Begegnung, mit meinem
Geistführer zur Entwicklung meiner Medialität, hatte ich das Gefühl, Gott begegnet zu sein. Soviel spürbare
Liebe, hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt, bei keinem Geistwesen gespürt. Es war ein ganz toller Moment und
eine wertvolle Erfahrung in meinem Leben. Diese Erfahrung teile ich gerne mit Dir. Mit der Meditation, kannst
Du Deinen Kommunikator in die geistige Welt kennenlernen. Antworten auf Fragen erhalten, die Dich beschäftigen.
Fragen, wo Du vielleicht schon lange nach einer Antwort suchst. Die Meditation “Begegne Deinem Geistführer”
hilft, neue Wege im Leben zu beschreiten. Du kannst mit der Meditation, eine Verbindung zu liebevollen Wesen
aufbauen, die Dir Halt und Unterstützung sowie vieles vieles mehr geben können.

Für die Bestellung des Meditationspaketes, wurde eine spezielle Seite eingerichtet. Die Seite kannst Du mit
folgendem Link aufrufen:

 

Meditationspaket Matthias Herbst

 

Herzlichen Dank für Dein Interesse an der Meditation und am gesamten Meditationspaket.

Ich wünsche Dir wundervolle Begegnungen mit Deinem Geistführer.

 

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Tipps für die Rauhnächte

Tipps für die Rauhnächte

Bedeutung und Ursprung der Rauhnächte

Gegen Ende des Jahres halten wir Einkehr. Wir blicken gleichzeitig vor und zurück und betrachten, was im alten Jahr wirklich gut oder was weniger gut lief. Dabei blicken wir voller Zuversicht in das zukünftige Jahr. So wie es die Menschen schon immer in der Zeit der Rauhnächte getan haben.

Kurz bevor das alte Jahr stirbt und wir das neue begrüßen, bricht eine ganz besondere Zeit an – vom 21. Dezember bis zum 6. Januar beginnen dann wieder die geheimnisumwitterten Rauhnächte. Die Herkunft des Namens ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Erklärungen reichen über Weihrauch im Einsatz gegen böse Geister bis hin zu rauen, wilden Dämonen in finsterer Nacht. Deshalb gelten die Rauhnächte auch als der Übergang vom Dunklen ins Licht. Schließlich kann innerhalb dieses Zeitfensters am Jahresende jede Menge geschehen. Denn wenn nach der Wintersonnenwende am 21. Dezember die Tage endlich wieder ganz allmählich länger werden, sind ganz besondere Kräfte am Werk. Die Grenzen von Diesseits und Jenseits verschwimmen dann endgültig – genau wie auch die Grenzen zwischen heidnischen und christlichen Traditionen. Ursprünglich begannen die Rauhnächte in der sogenannten Thomasnacht am 21. Dezember und endeten am 6. Januar. Die Sonn- und Festtage waren ausgenommen. Mittlerweile beschränken sie sich auf den Zeitraum vom 25. Dezember bis zum 6. Januar. Vermutungen nach, sind die Rauhnächte auf den germanischen Mondkalender zurückzuführen. Dieser hatte 354 Tage im Jahr und somit fehlen zu unserem heutigen Kalender zwölf Tage.

Vier der zwölf Raunächte sind von ganz besonderer Bedeutung:

  • Die längste Nacht des Jahres zur Wintersonnenwende, auch Thomasnacht genannt, am 21. Dezember
  • Die heilige Nacht, auch Christnacht genannt, am 24. Dezember
  • Die Nacht, in der wir zu Silvester das neue Jahr willkommen heißen, am 31. Dezember
  • Die Nacht zum Dreikönigstag am 5. Januar

Rituale, Träume und Orakel

Das Haus musste blitzblank geputzt sein. Fastenkuren sollten zur inneren Reinigung führen. Und aufgespannte Wäscheleinen mitsamt weißer Wäsche daran waren ein absolutes Tabu. Denn darin hätte sich ja die wilde Jagd verfangen können – ein furchteinflößendes Geisterheer, das in erstaunlich vielen Kulturen in verschiedenster Form bekannt ist.

Die Rauhnächte sind auch die ideale Zeit, um Orakel zu befragen. Jeder, der schon mal an Silvester beim Bleigießen mitgemacht hat, vollzieht hier einen scheinbar modernen Partyspaß, der eigentlich auf ein Jahrhunderte altes Brauchtum zurückzuführen ist. Achten Sie in der Phase zwischen den Jahren auch ganz besonders auf Ihre Träume: Denn der Legende nach erfüllt sich das, was Sie in einer Rauhnacht träumen. Führen Sie gerne ein Traumbuch, damit Sie nachvollziehen können, welche der Träume in Erfüllung gegangen sind.

Die Zeit der Rauhnächte bringt eine ganz besondere Energie mit sich, die vor allem aus dem feinstofflichen Bereich stammt. Deshalb lautet mein Tipp: Nutzen Sie diese ganz besonderen Nächte, um wieder einmal genau in sich selbst hinein zu hören. Was sind Ihre Wünsche? Wie sehen Ihre Ziele aus? Die Rauhnächte helfen Ihnen dabei, wieder zu einem erhöhten Einklang mit sich selbst zu kommen. Denn alles, was wir in diesen zwölf Tagen tun, wünschen oder denken, hat entscheidenden Einfluss auf die kommenden zwölf Monate des neuen Jahres

Materialisierung von Wünschen für das kommende Jahr

In den Raunächten sind die Welten sich sehr nahe. Es ist eine Zeit, die Wünsche, Gedanken oder Erlebnisse für die Materialisierung im neuen kommenden Jahr auszusenden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. An dieser Stelle gebe ich zwei Varianten weiter.

Bei der ersten Variante, können Sie in den Stunden des Rautages und der -nacht, für die Monate des neuen Jahres Wünsche, Gedanken und Gefühle senden. Dabei gilt, nach Jeanne Ruland, folgende Zeiteinteilung/Monatsaufteilung für die 24 Stunden eines Tages in Bezug auf das neue Jahr.

Vorschau auf das nächste Jahr
00.00 – 02.00 Uhr Januar
02.00-04.00 Uhr Februar
04.00-06.00 Uhr März
06.00-08.00 Uhr April
08.00-10.00 Uhr Mai
10.00-12.00 Uhr Juni
12.00-14.00 Uhr Juli
14.00-16.00 Uhr August
16.00-18.00 Uhr September
18.00-20.00 Uhr Oktober
20.00 -22.00 Uhr November
22.00-24.00 Uhr Dezember

Bei der zweiten Variante, schreiben Sie am 21. Dezember 13 Wünsche auf. Pro Wunsch bitte einen Zettel ausfüllen. Alle Zettel falten und bei sich tragen. Abends um 22.00 Uhr verbrennen Sie immer einen Zettel und geben die Asche an Mutter Erde. Vergraben somit die Asche mit der Bitte und mit der Dankbarkeit für die universelle Erfüllung dieses Wunsches. Am Abend vom 24. Dezember bis zum 05. Januar verbrennen Sie somit immer einen Zettel und vergraben die Asche.

 

Wünsche können sein:
Ich wünsche mir, dass ich gesund bleibe.
Ich wünsche mir, dass meine Mutter ein glückliches Jahr hat.
Ich wünsche mir Klärung meiner Konflikte mit XYZ

 

Limitieren Sie sich nicht. Schauen Sie auf Ihr Leben und entwickeln Ihre Wünsche an den Gefühlen, Menschen und Dingen, die Sie beibehalten wollen sowie den Situationen, Gefühlen, die Sie ändern wollen.

Viel Freude und Spass bei der Umsetzung. Ich wünsche Ihnen, dass für Sie die Dinge passieren, die für Ihr Leben von Bedeutung sind. Sie ein Leben mit Klarheit, Liebe, Gesundheit, guter Kommunikation und tollen Verbindungen führen.

Kommen Sie gerne auf mich zu, wenn Sie Fragen zur Umsetzung haben.

Herzliche Grüße

Matthias Herbst

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Trancehealing

 

Schnupperabend Trancehealing im Zentrum Matthias Herbst am 25.11.2016

 

Am Freitag, 25.11.2016 stelle ich eine Heilform aus dem geistigen Heilen vor – das Trancehealing.

Beim Trancehealing versetze ich mich in einen anderen Bewusstseinszustand. Ich gehe in Trance. In diesem
Trancezustand verbinde ich mich mit meinem Heilerteam in der geistigen Welt. Hierdurch wird ermöglicht,
dass ich als Heilmedium für die Menschen wirken darf. Sie erhalten als Empfänger/-in heilende Energien über-
tragen. Es kann dabei passieren, dass Sie aus der geistigen Welt auch persönliche Botschaften bekommen.
Die Energieübertragung und die Botschaften können Ihr Wohlergehen fördern.

Trancehealing ist eine alternative Heilmethode. In anderen Ländern z.B. England oder Irland wird Trancehealing
von den Menschen genutzt. In Deutschland verbreitet sich das Trancehealing immer mehr. Trancehealing
wirkt auf körperlicher, mentaler und energetischer Körperebene.

Beim Schnupperabend Trancehealing, erhalten Sie Informationen, wie der Kontaktaufbau zur Anderswelt erfolgt. Sie können sich persönlich überzeugen, wie die Energieübertragung bei Ihnen wirken kann. Klienten sprechen von Leichtigkeit, Ruhe, Wärme oder Kälte im Körper. Kommen Sie gerne ins Zentrum Matthias Herbst und machen Sie ihre Erfahrung mit Trancehealing- einer wunderbaren und wirksamen Heilform für den Menschen.

Ich freue mich auf Sie und bedanke mich herzlich für Ihr Interesse.

Ihr
Matthias Herbst

Wir sind dabei – Spirit & Life Messe

Wir sind dabei – auf der Spirit & Life. Am 07.11. und 08.11.2015 findet die 22. Spirit und Lifemesse in Bottrog statt. In diesem Jahr sind wir mit dem Zentrum Matthias Herbst auf der Messe erstmalig dabei. Wir freuen uns schon auf die Menschen, die zur Messe kommen. Vielen Dank sagen wir an Natascha Elliot und Ihr Team für die Organisation der Messe.

Wir haben in diesem Jahr für die Besucher der Messe spannende Attraktionen vorbereitet. Diese helfen, das persönliche Bewusstsein zu fördern, eine persönliche Standortbestimmung zu erhalten, um das Leben mit mehr Wohlbefinden sowie weniger Stress und Zweifel zu führen.

Während der Messe richten wie schonend innerhalb von Sekunden Hüftschiefstände aus. Besucher der Messe können ihr persönliches Bild malen. Mit diesem Bild erhalten die interessierten Menschen ihre persönliche Standortbestimmung. Neu im Programm ist das Reconnection Reading, mit dem Menschen Impulse aus vergangenen Leben erhalten, die im Hier & Jetzt eine Relevanz haben. Mögliche Transformationen belastender Gefühle werden vorbereitet. Die Vorträge zur gehirnorientierten Stresslösung – Turboentstressung in einer Minute sowie zur Energiearbeit mit QuantumTouch, runden unser Angebot für die Messe Spirit & Life ab.

Schauen Sie gerne bei der Messe vorbei. Weitere Informationen und die Anfahrt zur Messe in Bottrop, können hier aufrufen -> bitte klicken

Selbstverständlich können Sie unsere Angebote nicht nur auf der Spirit & Life nutzen. Informieren Sie sich auf unserer Seite. Rufen Sie gerne an, um Ihren persönlichen Starttermin zur Lösung belastender Lebenssituationen, Veränderung von Stress, Schmerzen, Ängsten oder Zweifeln zu vereinbaren.

Burning mind in cosmic space

Das Leben und der Tod danach

Das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod. Diesen Gedanken tragen viele Menschen in sich. Es ist sicherlich so, dass wir zu einer bestimmten Zeit das irdische Leben beenden. Unser Körper wird beerdigt. Doch was passiert mit dem Geist? Was passiert mit der Seele? In unserem Leben im Hier & Jetzt haben wir ja die Aufgabe Körper, Geist und Seele miteinander im Einklang zu haben. Hierdurch Lebensfreude, Selbstbestimmung, Balance, Spass und vieles mehr im ganz positiven Sinn zu erleben. Es gibt viel Literatur zu dem Thema dieses Artikels „Das Leben und Tod danach“. Häufig wird von Nahtoderfahrungen berichtet. Hier berichten die Menschen über ihre Erfahrung, in ein Licht zu gehen, durch einen Tunnel hindurch, Stimmen wahrzunehmen, ein tiefes Gefühl von Geborgenheit und Liebe zu spüren. Diese Erinnerung bleibt, die Erkenntnis, es passiert mehr als tiefe Dunkelheit, wenn das irdische Leben im Diesseits beendet ist.

Bei einem Todesfall sind häufig die Angehörigen sehr betroffen. Die meisten Angehörigen gehen davon aus, das war es. Ich kann nie wieder den geliebten Menschen spüren, mit ihm Reden oder mein weiteres Leben mit ihm teilen. Ich denke an ihn, werde ihn nie vergessen. Die Trauer wird in den besten Fällen durchlebt. Doch das Ungewisse bleibt. Wie geht es nach dem Tod weiter? Hat die Seele weiterhin Bestand, existiert das Wesen weiter? Der Tod bringt den Hinterbliebenen eine Zeit der Trauer, des Vermissens, Tränen und manchmal auch Gedanken, wie „Wir hätten zusammen so viel erleben können. Warum ist mein geliebter Mensch so früh von mir gegangen?“. Fragen, die die Fragesteller das restliche Leben begleiten. Antworten gibt es häufig keine, denn die Adressaten der Fragen, haben das Bewusstsein, mit dem Tod ist das Leben beendet.

Ich empfehle jeden Menschen, diese Meinung zu revidieren. Aus meinen Seminaren und Erfahrungen am Arther Findlay Collage, habe ich erfahren, die todgeglaubten Lieben können bei uns sein – nicht nur die verstorbenen Generationen, sondern auch andere Wesen der geistigen Welt. Ich bleibe jetzt bei den verstorbenen Angehörigen. Ich habe sehr viele Beweise von den Menschen erhalten, die in der Lage sind, mit der geistigen Welt zu kommunizieren. Als Medium arbeiten, um den Kontakt zwischen dem Diesseits und dem Jenseits herzustellen. Vielleicht haben sie manchmal das Gefühl, nicht alleine in der Wohnung zu sein oder sie spüren ab und zu einen leichten Kältezug, obwohl die Fenster und Türen geschlossen sind? Das kann ein Zeichen sein, dass Angehörige aus der geistigen Welt bei Ihnen sind. Hört sich vielleicht für Sie jetzt gewöhnungsbedürftig an, doch schließen Sie diese Möglichkeit nicht aus. Ich hatte z.B. Kontakt zu meinem Vater. Er ist verstorben, als ich fünf Jahre alt war. Damals habe ich am Tag der Beerdigung am Grab gebuddelt und meine Mutter hat mich zurückgenommen. Sie fragte, warum ich das täte und meine Antwort war, ich möchte sehen, wo mein Papa jetzt ist. Während der Beerdigungsfeier, war ich nicht dabei. Noch zu klein, wie die Erwachsenen meinten. Der Kontakt 40 Jahre später hat mich ergriffen. Das Medium brachte Beweise, dass es sich um meinen Vater handelt. Bitte beachten Sie: Ein Medium kennt die Verstorbenen nicht. Im Kontakt erfragt es die Todesumstände, lässt sich zeigen, wie das Leben des Geistwesens war, erzählt von vergangenen und gegenwärtigen Lebenssituationen des Angehörigen. Bei mir war es z.B. ein ganz spezieller Brieföffner, der auf dem Schreibtisch in der Stube lag. Die Form des Brieföffners, die Möbel des Wohnzimmers des Elternhauses, das Aussehen meines Vaters zu Lebzeiten, Größe und Todesursache sowie Verhaltensweisen identifizierten ihn für mich eindeutig. Ebenso die Aussagen zu meinem Leben jetzt, zu meinem Haus und dem Gehweg zur Haustür. Das konnte das Medium alles nicht wissen, denn wir begegneten uns damals das erste Mal. Ich muss ihnen sagen, ich war sehr beeindruckt, glücklich und froh, mit meinem Vater kommunizieren zu können. Auch Frieden zu schließen und die Erkenntnis zu erhalten – Liebe kennt keine Grenze, die Liebe ist immer da.

Ich habe es gelernt, mit der geistigen Welt in Kontakt treten zu können. Ich will Ihnen an dieser Stelle auch sagen, dass diese Gabe jeder Mensch hat. Es gehört die Bereitschaft dazu, diesen Kanal zu öffnen, in Liebe, Frieden und Harmonie für den Kontakt bereit zu sein. Ich lade Sie ein, dieses Erlebnis, diese Erfahrung mit den Erkenntnissen zu machen. Aus der Ostergeschichte kennen wir es…auferstanden von den Toten. Ehrlich gesagt, Auferstehen wird kein Verstorbener, doch das Wesen kann sich zeigen und bemerkbar machen. Und unsere Angehörigen in der geistigen Welt haben Botschaften für uns, die uns im Leben im Hier & Jetzt liebevoll unterstützen. Der Beweis, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, habe ich so oft erhalten z.B. bei Demonstrationen von Medien in England in einer Kirche. Auch in Einzelsitzungen, bei denen ich als Medium arbeitete oder als Empfänger der Botschaft aus der geistigen Welt gesessen bin.

Mir tut es gut zu wissen, den verstorbenen Angehörigen geht es gut. Sie möchten, dass wir ein Leben auf der Erde in Frieden, Liebe, Spaß, Freude und Harmonie führen. Wir von unseren belastenden Gedanken und Gefühlen Abstand nehmen, wir unser Bewusstsein dafür öffnen, es gibt mehr, als es mit bloßem Auge zu erkennen gibt.

 

Herzliche Grüße
Ihr
Matthias Herbst

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Selbsthilfegruppe “Veränderung Prüfungsangst”

Viele Menschen leiden unter Prüfungsangst. Diese hat unterschiedliche Facetten z.B. Schlafstörrung, Herzklopen, Schweissausbrüche, Black out und vieles mehr. Wir lernen in unserem Leben immer, in der Schule, im Beruf oder beim Führerschein. Ab Juni haben betroffene Menschen die Möglichkeit, Ihre Sorgen zum Thema Prüfungangst mit anderen Menschen zu teilen. Alle vier Wochen erfolgen die Treffen der Selbsthilfegruppe im Zentrum Matthias Herbst.
Am Donnerstag, 04.06.2015, ist das erste Treffen vorgesehen. Im Rahmen der Selbsthilfegruppe, werden den Menschen Verständnis entgegengebracht sowie Impulse für Veränderungen gegeben. In einem Rahmen von Vertrauen, Emphatie und Offenheit werden Techniken zur Veränderung der Prüfungsangst vermittelt.

Lesen Sie zu diesem Thema auch die 10 Tipps im Umgang mit der Prüfungsangst:
Artikel mit Klick aufrufen

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Gute Beziehungen bringen Gesundheit und Freude

Basis ist die Beziehung zu sich selbst

Beziehungen sind für uns Menschen bedeutsam. Wir sind so im Zusammenleben verbunden. Egal in welchen Situationen wir sind, als Kind zu den Eltern, zwischen Mann und Frau, als Paar, Kollegen oder Nachbarn. Das Zusammenleben in diesen unterschiedlichen Rollen geschieht durch Beziehung. Je mehr der Mensch, also ich mit mir selber, in Beziehung steht, desto besser habe ich die Möglichkeit, gesunde Beziehungen zu gestalten. Ein Weg sich selber näher zu kommen, ist die Reflektion des eigenen Verhaltens, der Empfindungen und Körperreaktionen. Somit der Gedanken sowie Gefühle, die im Kontakt zu sich selber sowie im Kontakt zu anderen Menschen auftreten. Hier beispielsweise Antworten zu finden, was bedeutet es für mich, wenn ich im Kontakt zu Kollegen stehe? Was hindert mich, in der Partnerschaft für meine Bedürfnisse einzustehen? Was kann ich machen, um Konflikte so zu lösen, dass es zwei Gewinner gibt?  Diese Fragen und viele Fragen mehr, lassen sich klären. Der Schlüssel liegt in den Beziehungsbedürfnissen der Menschen. Hier insbesondere im Grad der Erfüllung. Beziehungsbedürfnisse sind menschliche Bedürfnisse, für deren Befriedigung wir auf andere Menschen angewiesen sind. Wenn ich mir klar bin, was ich in der Beziehung zum Partner, zu Eltern, Kollegen oder Vorgesetzten vermisse, dann ist die Möglichkeit gegeben, gestörte Beziehungsbedürfnisse zu verändern. Fühlen Sie sich im Kontakt mit bestimmten Personen gestresst oder unverstanden? Beziehungen können uns krank machen – durch Beziehung können wir auch wieder gesunden. Wir Menschen sind „Herdentiere“. Benötigen also die Nähe anderer Menschen. Doch diese Nähe tut uns nicht immer gut. Wir fühlen uns im Zusammensein mit bestimmten Kollegen, Familienmitgliedern oder Nachbarn nicht wohl. Ein Grund hierfür sind nicht erfüllte Beziehungsbedürfnisse. Hierdurch werden Beziehungen disharmonisch. Es gibt bspw. Konflikte, Zurückgezogenheit oder oberflächliche Begegnungen. Es wird jedoch nie nie kommuniziert. Wir selber oder unser Gegenüber nehmen es nur unbewusst war. Damit wir alle in gesunden Beziehungen leben, ist es essenziell Wertschätzung zu geben, den anderen Menschen in seiner Einmaligkeit und Kompetenz zu sehen. Vergewisserung geben, es ist gut wie es ist oder auch Klärungen herbeizuführen. In einer Beziehung initiativ miteinander zu leben und nicht das Leben des Anderen zu führen zeichnet eine gesunde Beziehung aus. Sobald wir authentisch sind, kommt es an, entwickelt sich eine Dynamik, die zu Verständnis und Harmonie führt. Letztendlich ist es wichtig Zuneigung und Liebe zu zeigen und zu leben. Ja, es sind viele Punkte, die das menschliche Zusammenleben mitbestimmen.

Wir unterstützen Sie dabei, aus kranken Beziehungen wieder gesunde Beziehungen zu machen. Gerne helfen wir Ihnen, damit Sie mit sich ins Reine kommen. Wir begleiten Sie, Fertigkeiten zur Lösung belastender Situationen zu entwickeln. Reden wir miteinander. Wir freuen uns auf Sie und bedanken uns für Ihr Vertrauen.

 

Kontakt:
Zentrum Matthias Herbst
Am Bismarckplatz 1
48455 Bad Bentheim
Tel: 05922 / 7777463
E-Mail: info@zentrum-herbst.de

Einstieg

Schachmatt durch Stress und innerer Unruhe

Kennen Sie das? Sie sind nervös und unruhig, reagieren nörglerisch und ungnädig, das Gedankenkarussel lässt Sie nicht schlafen. Es stört die Fliege an der Wand. Die Ursache ist oft andauender Stress. Dabei spielt es keine Rolle, welche Stressform Sie nicht zur Ruhe kommen lässt. Ein zuviel an guten Stress (Eustress) führt ebenso wie ungesunder Stress (Disstress) zu emotionalen, körperlichen und psychischen Störrungen wie z.B. Rückenschmerzen, Erschöpfung oder Schlaflosigkeit.

Für die Hälfte der Gestressten ist der Job der häufigste Stressfaktor. Es sind jedoch die privaten Probleme, die am stärksten belasten. Den größten Leidensdruck haben Menschen, die pflegebedürftige Angehörige betreuen oder Konflikte mit Angehörigen und Freunde haben. Am Ende der Liste liegen Geldsorgen, Überforderung im Haushalt und bei der Kindererziehung.

Doch welche Ursache hat ihr Stress?

Der Ort der Erinnerungen in unserem Gehirn, unser Emotionszentrum (limbisches System), sorgt dabei, dass Stresshormone wie z.B. Adrenalin oder Cortisole permant ausgeschüttet werden. Durch einen mangelnden Abbau dieses Hormonüberflusses kann es zu unterschiedlichen Auswirkungen wie Boreout, Burnout oder körperlichen Reaktionen kommen. Es ist hilfreich durch Sport, Wasser trinken, Aufenthalte in der Sonne, Belohungen oder Entspannungstechniken den Stress zu reduzieren, die Stresshormone auszugleichen. Häufig ist dieses jedoch ein Arbeiten am Symthom. Spürbare Entlastung wird bedingt erzielt. Doch wenn an der Stressursache keine Änderung erfolgt oder eine Veränderung im Verhalten nicht vorgenommen wird, dann erfolgt eine Ablagerung der unverarbeitetenden Stresshormone in unterschiedlichen Körperzellen und Körperregionen.

Der Schlüssel, zur Änderung der persönlichen belastenden Situation ist, eine gehirnorientierte Lösung der Stressoren. Stress entsteht im Kopf. Durch den Einbezug des Emotionszentrums, werden Möglichkeiten eröffnet, andere Verhaltensweisen zu erschließen. Dabei werden die Gegenspieler der Stresshormone wie z.B. Dopamin oder Oxytocin erzeugt. Nur hierdurch kommt es zu spürbaren Entlastungen. Diese Entlastungen sind dauerhaft, weil eine Symthomarbeit erfolgt. Mit professioneller Hilfe entkoppeln Sie die Stressoren. Hierdurch erlangen Sie Gelassenheit, Ruhe und Ausgeglichenheit. Sorgen, Ängste, Zweifel werden gelöst. Dieses führt zu mehr Freude im Leben. Eine Balance zwischen den Anforderungen des täglichen Lebens und den dafür notwendigem Aufwand der Tätigkeiten, wird erreicht. Sie fühlen sich gut und entschleunigen Ihren Alltag.

© Zentrum Matthias Herbst

Buchen Sie jetzt Ihren Wohlfühltermin

Am Freitag, 08. August 2014, haben wir wieder den Anwendungstag für Sie.

Sie möchten Verspannungen lösen? Schmerzen reduzieren oder einfach Relaxen? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf. Gerne sind wir für Sie da!

Spüren und erleben Sie, wie wirkungsvoll unsere Energiearbeit für Sie sein kann.

 

Herzliche Grüße

Zentrum Matthias Herbst
Ort für Bewusstsein und Entspannung

 

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Wichtige Informationen zum 15.06.2014

Nicht vergessen!  Am 15.06. ist in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr Tag der offenen Tür unter dem Motto “Kommen, sehen und wohlfühlen“. Wir freuen uns, Ihnen unsere wunderschön gestalteten Räume zu zeigen, bei Kurzdemonstrationen einen Einblick in einen Teil unserer Anwendungen zu geben z.B. Hüftausrichtung oder Turboentstressung. Mit unserer Aktion “Flügel verleihen” erhalten Sie ein farbenfrohes Geschenk und unterstützen dabei die Vereine Hospitzhilfe Grafschaft Bentheim e.V. und die Sporthilfe Grafschaft Bentheim e.V.. Weitere wertvolle Gewinne warten bei unserem Gewinnspiel auf Sie. Wir bieten auch ein spannendes Experiment an, welches Sie unbedingt erleben sollten – Trancespeaking zusammen mit Artur Skopnik.

Herzliche Grüße aus Bad Bentheim vom Zentrum Matthias Herbst